Über mich
Mein Name ist Dinesh Suntharamoorthy.
Als Maler und Fotograf aus Rinteln arbeite ich an Bildern, die mehr zeigen als bloße Ähnlichkeit.
Mein Weg in die Malerei
Angefangen habe ich mit Bleistift und Skizzenpapier – lange bevor daraus ein Anspruch wurde. Ich habe kopiert, was mich interessiert hat: Comicfiguren, Filmszenen, Gesichter aus Zeitschriften. Später kamen Farbstifte dazu, dann die ersten Versuche mit Airbrush.
Den Stil, der heute meine Arbeiten prägt, habe ich über viele Jahre entwickelt – durch regelmäßiges Üben, durch Experimentieren mit Materialien und durch die bewusste Entscheidung, bei einer Bildsprache zu bleiben, die mich wirklich interessiert.
Heute entstehen meine Werke auf grundierten Holzplatten – in einer Kombination aus Bleistift, Airbrush und Buntstift, die über Wochen in mehreren Schichten aufgebaut wird.
Der Schwerpunkt liegt auf Portraits – Menschen wie Tiere – aber ich male auch andere Motive, wenn mich eine Idee reizt.
Inspiration: Die gemalten Filmplakate
Die wichtigste Inspirationsquelle für meine Arbeit sind die gemalten Filmplakate klassischer Kinogeschichte – besonders die Werke von Drew Struzan, Plakate wie Zurück in die Zukunft, Indiana Jones oder Star Wars. Diese Kompositionen sind keine reinen Werbebilder, sondern verdichten eine ganze Geschichte in ein einziges Bild.
Mich fasziniert an ihnen die erzählerische Kraft. Mehrere Figuren, aufeinander bezogen, eingebettet in eine Szenerie mit dramatischem Licht und spürbarer Bewegung. Kein stilles Portrait, sondern ein Moment, der nachklingt. In einer Zeit, in der die meisten Poster aus zusammenmontierten Fotos bestehen, wirken diese Arbeiten umso kraftvoller.
Diese Haltung prägt meine Arbeit bis heute: Ein gutes Bild muss nicht realistisch sein, um Realität zu transportieren. Es muss inszeniert sein – mit Bedacht und Handwerk.
Warum Handarbeit statt Druck
Mir ist bewusst, dass man heute für einen Bruchteil des Preises ein Foto auf Leinwand drucken oder durch eine KI stilisieren lassen kann. Ich mache das bewusst anders.
Ein handgemaltes Werk altert nicht wie ein Druck. Es zeigt die Arbeit, die in ihm steckt – sichtbare Schichten, fein gearbeitete Übergänge, kleine Unregelmäßigkeiten, die kein Algorithmus produziert. Wer genau hinschaut, sieht den Unterschied. Und wer ein solches Werk verschenkt oder aufhängt, gibt damit etwas weiter, das nicht beliebig reproduzierbar ist.
Das ist kein Argument gegen Drucke. Aber es ist der Grund, warum ich mache, was ich mache.
Fotografie als zweites Standbein
Neben der Malerei fotografiere ich – und beides hängt enger zusammen, als es auf den ersten Blick wirkt. Beim Fotografieren achte ich auf dieselben Dinge wie beim Malen: Licht, Komposition, Ausdruck. Das hilft, wenn Sie ein Foto als Vorlage für ein späteres Gemälde planen – oder einfach Aufnahmen wünschen, die nicht wie ein Schnappschuss wirken.
Meine Shootings decken Portraits, Hochzeiten und Bewerbungsfotos ab.
Persönliches Gespräch?
Wenn Sie überlegen, ein Gemälde in Auftrag zu geben oder ein Shooting zu buchen, schreiben Sie mir einfach. Ich nehme mir die Zeit, die Ihr Vorhaben braucht – und melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden zurück.